Anwendungsfall
Angebotserstellung
Von der Anfrage zum Angebotsentwurf im ERP: Positionen extrahiert und zugeordnet, Verfügbarkeit und Preisregeln geprüft, offene Punkte markiert. Der Vertrieb gibt frei.
01Das Problem
Wie die Arbeit heute aussieht
Eine Angebotsanfrage kommt als E-Mail mit PDF oder Tabelle. Jemand extrahiert Positionen, ordnet sie Artikeln zu, prüft Verfügbarkeit und Preisregeln, baut das Angebot im ERP und verschickt es. Bei konfigurierten Produkten oder langen Positionslisten dauert das Stunden, und der Kunde wartet Tage.
02Fehlermuster
Wo Zeit und Qualität verloren gehen
Drei Muster, die wir in fast jedem Betrieb dieser Art sehen.
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Angebote gehen Tage nach dem des Wettbewerbers hinaus
- 02
Zuordnungsfehler fallen erst nach dem Auftrag auf
- 03
Preisregeln werden aus dem Gedächtnis angewendet
03Der Agent
Was der Agent tut, Schritt für Schritt
Extrahiert die Positionen aus der Anfrage, ordnet sie Ihrem Artikelstamm und Ihren Konfigurationsregeln zu, prüft Verfügbarkeit und gültige Preislisten, legt den Angebotsentwurf im ERP an und fasst die offenen Punkte zusammen: unklare Positionen, fehlende Daten, Marge unter der Untergrenze.
04Menschliche Prüfung
Wo ein Mensch entscheidet
Der Vertrieb gibt jedes Angebot frei. Der Agent versendet nie. Rabatte jenseits der Regel, Sonderkonditionen und strategische Kunden werden dem Account-Verantwortlichen markiert, bevor der Entwurf fertig ist.
05Kontrollrahmen
Was durchgesetzt und protokolliert wird
Preisregeln und Rabattuntergrenzen werden im Workflow durchgesetzt, nicht vorgeschlagen. Jeder Angebotsentwurf zeigt, welches Regelwerk und welche Preisliste er verwendet hat. Der Schreibzugriff auf das ERP ist auf den Status Entwurf beschränkt.
06Messung
Was der Monatsbericht zeigt
Vier Zahlen, gegen den Basiswert aus dem Assessment.
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Zeit von Anfrage bis Angebot
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Anteil automatisch zugeordneter Positionen
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Fehlerquote im Angebot nach Auftrag
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Trefferquote bei Angeboten, die innerhalb von 24 Stunden hinausgehen