KI für Stadtwerke: wo KI-Agenten in der Energiewirtschaft Arbeit abnehmen
KI für Stadtwerke bringt dort Nutzen, wo viele gleichartige Fälle unter gesetzlichen Fristen durch mehrere Systeme laufen, also bei Netzanschlussanträgen, Clearingfällen der Marktkommunikation, Kundenanliegen und eingehenden Dokumenten. Ein KI-Agent liest den Fall, zieht den Kontext aus dem Abrechnungssystem, etwa SAP IS-U oder SAP S/4HANA Utilities, aus Netzportal, MaKo-System und CRM und schlägt die Bearbeitung vor. Ein Mensch gibt frei, bevor etwas ins führende System zurückgeschrieben wird.
Netzführung, Leitsystem und Schutztechnik bleiben davon unberührt. Die Agenten arbeiten im Backoffice von Netz und Vertrieb, mit Lesezugriff auf die Fachsysteme und Schreibrechten nur für Entwürfe, Notizen und Status, so wie es die Branchenseite Energie und Versorger für alle vier Startpunkte vorsieht.
Jeder Workflow hat einen benannten Workflow-Verantwortlichen im Fachbereich, etwa die Leitung Netzanschluss oder Kundenservice. Diese Person wird am Ergebnis gemessen und entscheidet, wann Freigaberechte wachsen.
| Workflow | Was das Volumen treibt | Beteiligte Systeme | Wo ein Mensch entscheidet |
|---|---|---|---|
| Netzanschluss | Jede Solaranlage, Wallbox, Wärmepumpe und jeder Speicher löst ein Anschlussbegehren oder eine Mitteilung mit gesetzlicher Frist aus | Netzportal, SAP IS-U oder SAP S/4HANA Utilities, Netzplanung und GIS, Marktstammdatenregister | Netzplanung bei Netzverträglichkeit, Verknüpfungspunkt, Kostenvoranschlag und jeder Ablehnung |
| Clearing der Marktkommunikation | Abgelehnte oder widersprüchliche UTILMD- und MSCONS-Nachrichten, APERAK-Fehlermeldungen, Fristen des 24-Stunden-Lieferantenwechsels | MaKo-System, SAP IS-U oder SAP S/4HANA Utilities, Postfach für Marktpartner | MaKo-Sachbearbeitung bei jeder Stammdatenkorrektur und jeder Nachricht an einen Marktpartner |
| Kundenservice | Abschlagsänderungen, Ein- und Auszüge, Zählerstände und Fragen zum Lieferantenwechsel über Portal, E-Mail und Telefon | CRM, Abrechnung in SAP IS-U oder SAP S/4HANA Utilities, Kundenportal, Ticketsystem | Kundenservice bei Abschlägen außerhalb der Regel, Kulanz, Ratenzahlung und jeder Sperrandrohung |
| Regulatorische und Lieferantendokumente | Inbetriebnahmeprotokolle, Prüfaufträge aus dem Marktstammdatenregister, Festlegungen und Mitteilungen der Bundesnetzagentur, Rechnungen von Dienstleistern | DMS, Marktstammdatenregister, ERP, Vertragsmanagement | Fachbereich oder Regulierungsmanagement bei Abweichungen und bei der Bewertung neuer Vorgaben |
Netzanschluss digitalisieren: Solaranlagen, Wallboxen und Wärmepumpen
Im Netzanschluss prüft der Agent jedes Anschlussbegehren und jede Mitteilung auf Vollständigkeit, ordnet sie der gesetzlichen Frist zu und bereitet Rückfrage, Netzverträglichkeitsprüfung oder Antwort vor; die Netzplanung entscheidet. Für Solaranlagen bis 30 kW auf einem Grundstück mit bestehendem Netzanschluss gilt dessen Verknüpfungspunkt als der günstigste. Seit dem 1. Januar 2025 muss der Netzbetreiber für diese Anlagen ein Webportal anbieten und innerhalb eines Monats das Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung, einen Zeitplan und einen Kostenvoranschlag übermitteln (§ 8 Abs. 1 und 7 EEG). Teilt er nicht fristgerecht mit, dass der bestehende Anschluss technisch ungeeignet ist, darf die Anlage dort angeschlossen werden.
Für größere Anlagen gelten acht Wochen nach Eingang der erforderlichen Informationen (§ 8 Abs. 6 EEG). Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge sind vor der Inbetriebnahme mitzuteilen; übersteigt ihre Summen-Bemessungsleistung 12 kVA je elektrischer Anlage, brauchen sie die Zustimmung des Netzbetreibers, der sich innerhalb von zwei Monaten äußern muss (§ 19 Abs. 2 NAV). Für steuerbare Verbrauchseinrichtungen gelten seit dem 1. Januar 2024 die Festlegungen BK6-22-300 und BK8-22/010-A, die die Bundesnetzagentur auf Grundlage von § 14a EnWG erlassen hat. Den Anschluss neuer Wärmepumpen, privater Wallboxen, Klimageräte und Stromspeicher mit mehr als 4,2 kW Netzanschlussleistung darf der Netzbetreiber nicht mit Verweis auf mögliche Netzengpässe ablehnen oder verzögern; im Gegenzug darf er ihren Bezug bei drohender Überlastung auf bis zu 4,2 kW dimmen, und der Kunde zahlt ein reduziertes Netzentgelt.
Der Agent liest dazu den Antrag aus dem Netzportal samt Datenblättern, prüft Leistung, Anlagentyp und Unterlagen gegen die Anforderungen des Netzbetreibers und zieht Hausanschluss, vorhandene Anlagen und Zählpunkte aus dem Abrechnungssystem. Er ordnet die Frist zu und entwirft die Rückfrage oder die Antwort an Installateur und Kunden. Die Netzplanung entscheidet über Verknüpfungspunkt, Kosten und Zustimmung, anschließend schreibt der Agent Status und Frist ins Netzportal und ins Abrechnungssystem zurück.
Clearing in der Marktkommunikation: GPKE, MaBiS und UTILMD
Clearingfälle entstehen, wenn Nachrichten zwischen Marktpartnern abgelehnt werden oder nicht zu den eigenen Stammdaten passen. Der Agent klassifiziert den Fall, stellt Nachrichtenverlauf und Stammdaten zusammen und schlägt die Korrektur vor; die MaKo-Sachbearbeitung entscheidet und versendet. Die Prozesse legt die Bundesnetzagentur in Festlegungen fest, für Strom vor allem die GPKE für Lieferantenwechsel und Stammdaten und die MaBiS für die Bilanzkreisabrechnung, beide in der aktuellen Fassung seit dem 6. Juni 2025.
Die Datenformate beschreibt EDI@Energy beim BDEW, darunter UTILMD für Stammdaten, MSCONS für Messwerte und APERAK für Fehlermeldungen zu einer Nachricht. Überarbeitete Nachrichtenversionen setzt die Bundesnetzagentur regelmäßig zum April und zum Oktober in Kraft, zuletzt zum 1. Oktober 2026 und als Nächstes zum 1. April 2027. Mit jeder Version können sich Segmente, Codes und Prüfregeln ändern, an denen Nachrichten scheitern.
Seit dem 6. Juni 2025 läuft der Lieferantenwechsel werktäglich in 24 Stunden (Festlegung BK6-22-024), und § 20a EnWG schreibt seit dem 1. Januar 2026 vor, dass der technische Wechsel binnen 24 Stunden vollzogen ist. Hat ein Lieferant oder Netzbetreiber die Verzögerung eines Wechsels zu vertreten, kann der Letztverbraucher von ihm Schadensersatz verlangen (§ 20a Abs. 4 EnWG). Ein Clearingfall, der einen Wechsel zwei Tage aufhält, ist deshalb kein Rückstand, sondern eine gerissene Frist.
Der Agent liest die APERAK oder die abgelehnte Antwort, holt die ursprüngliche UTILMD, die Stammdaten der Marktlokation aus SAP IS-U und gelöste Fälle mit demselben Fehlercode. Daraus schlägt er eine von drei Bearbeitungen vor: Stammdaten korrigieren, Nachricht neu senden oder beim Marktpartner nachfragen. In der ersten Phase versendet er nichts an Marktpartner; die MaKo-Sachbearbeitung gibt jede Korrektur und jede Nachricht frei.
Kundenservice und Abrechnung: Abschlag, Umzug, Zählerstand, Lieferantenwechsel
Im Kundenservice eines Versorgers wiederholen sich wenige Fallarten mit klaren Regeln, nämlich Abschlagsänderungen, Ein- und Auszüge, Zählerstandsmeldungen und Fragen zum Lieferantenwechsel. Der Agent liest das Anliegen aus Portal, E-Mail oder Telefonnotiz, prüft es gegen Vertrag und Verbrauchshistorie im Abrechnungssystem und bereitet den Fall so vor, dass die Sachbearbeitung nur noch freigibt.
Viele dieser Regeln stehen im Energiewirtschaftsgesetz. Für Haushaltskunden außerhalb der Grundversorgung muss sich ein Abschlag nach dem Verbrauch des vorigen Abrechnungszeitraums oder vergleichbarer Kunden richten, und macht der Kunde einen erheblich geringeren Verbrauch glaubhaft, ist das angemessen zu berücksichtigen (§ 41b Abs. 3 EnWG). Eine Kündigung ist innerhalb einer Woche in Textform zu bestätigen (§ 41b Abs. 1). Bei einem Umzug kann der Kunde mit sechs Wochen Frist kündigen, es sei denn, der Lieferant bietet ihm binnen zwei Wochen die Fortsetzung zu den bisherigen Bedingungen am neuen Wohnsitz an und kann dort liefern (§ 41b Abs. 5).
Daraus erstellt der Agent einen Vorschlag, etwa den neuen Abschlag aus der Verbrauchshistorie, die Kündigungsbestätigung mit Vertragsende oder das Fortsetzungsangebot samt Prüfung, ob an der neuen Adresse beliefert werden kann. Zählerstände prüft er gegen den bisherigen Verlauf, unplausible Werte gehen mit Begründung an einen Menschen. Fragt ein Kunde nach seinem Wechsel, liest der Agent den Stand im MaKo-System und entwirft die Antwort.
Ratenzahlungen, Kulanz und Sperrandrohungen bleiben menschliche Entscheidungen. Bei Haushaltskunden ist eine Versorgungsunterbrechung wegen Nichtzahlung trotz Mahnung erst vier Wochen nach Androhung zulässig und ausgeschlossen, wenn ihre Folgen außer Verhältnis zur Schwere der Zuwiderhandlung stehen (§ 41f Abs. 1 EnWG). Diese Abwägung trifft ein Mensch, zumal Art. 22 DSGVO Betroffenen das Recht gibt, keiner ausschließlich automatisierten Entscheidung mit rechtlicher Wirkung unterworfen zu werden.
Regulatorische und Lieferantendokumente: prüfen, ablegen, Abweichungen melden
Im vierten Workflow liest der Agent eingehende Dokumente, prüft sie gegen den zugehörigen Vorgang und legt eindeutige Fälle ab; Abweichungen gehen mit benanntem Grund an den Fachbereich. Die Mechanik entspricht der allgemeinen Dokumentenverarbeitung, angewandt auf Dokumente, die es nur in der Energiewirtschaft gibt.
Ein Beispiel ist die Netzbetreiberprüfung im Marktstammdatenregister. Fordert die Bundesnetzagentur einen Netzbetreiber auf, die Registerdaten der an sein Netz angeschlossenen Anlagen zu prüfen, hat er dafür einen Monat. Bei EEG- und KWK-Anlagen, deren Förderhöhe nicht durch Ausschreibung ermittelt wurde, beginnt die Frist mit der Übermittlung des Inbetriebnahmeprotokolls, spätestens sechs Monate nach der Aufforderung (§ 13 MaStRV). Der Agent gleicht Leistung, Inbetriebnahmedatum und Standort aus Registereintrag, Protokoll und Anschlussvorgang ab und legt der Sachbearbeitung nur die Abweichungen vor.
Regulatorische Dokumente folgen demselben Muster. Mitteilungen der Bundesnetzagentur zu Datenformaten, neue Festlegungen und Anwendungshilfen des BDEW fasst der Agent gegen die Liste der betroffenen internen Prozesse zusammen, und das Regulierungsmanagement bewertet, was jede Änderung bedeutet. Rechnungen von Tiefbau- und Montagedienstleistern prüft er gegen Auftrag, Leistungsnachweis und Rahmenvertrag, bevor sie in die Kreditorenbuchhaltung gehen.
KRITIS, NIS-2, Datenschutz und Betriebsrat: was die Architektur bestimmt
Für KI bei Versorgern bestimmen drei Rahmenbedingungen die Architektur: Informationssicherheit nach NIS-2 und KRITIS-Recht, Datenschutz und Mitbestimmung. Das NIS-2-Umsetzungsgesetz wurde am 5. Dezember 2025 verkündet (BGBl. 2025 I Nr. 301), ist am Tag danach in Kraft getreten und hat das BSI-Gesetz neu gefasst.
Nach § 28 BSIG gelten Strom- und Gaslieferanten, Fernwärmeversorger sowie Betreiber von Strom- oder Gasverteilernetzen ab 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme als wichtige Einrichtung, ab 250 Beschäftigten oder mehr als 50 Millionen Euro Umsatz und 43 Millionen Euro Bilanzsumme als besonders wichtige; Betreiber kritischer Anlagen sind stets besonders wichtig. Für Betreiber von Energieversorgungsnetzen treten § 5c EnWG und der IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur an die Stelle der Risikomanagementpflichten des BSI-Gesetzes (§ 28 Abs. 5 BSIG), die Lieferkette eingeschlossen. Im März 2026 wurde zudem das KRITIS-Dachgesetz zur physischen Resilienz kritischer Anlagen verkündet (BGBl. 2026 I Nr. 66). Welche Pflichten im Einzelfall greifen, klärt Ihre Informationssicherheit mit der Compliance.
Für den Agenten folgt daraus eine Architektur in der eigenen Cloud-Umgebung des Versorgers, mit Modellzugang und Datenverarbeitung in der EU, technischen Benutzern mit minimalen Rechten, Protokollen im eigenen Logging und keiner Verbindung zu Leitsystem oder Fernwirktechnik. Kundendaten und Verbrauchswerte sind personenbezogen, deshalb stehen Zweck, Rechtsgrundlage, Auftragsverarbeitung und Löschfristen in der Dokumentation, bevor der erste Fall läuft.
Werden Kennzahlen je Mitarbeiter ausgewertet, berührt das die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Stadtwerke in privater Rechtsform haben dafür einen Betriebsrat; für Eigenbetriebe und Anstalten des öffentlichen Rechts gilt das BetrVG nicht (§ 130 BetrVG), dort ist der Personalrat nach dem Personalvertretungsrecht des Landes zuständig.
KI-Verordnung: wann ein Agent beim Versorger hochriskant wäre
Ein Agent für Kundenservice, Netzanschluss-Backoffice oder Dokumente ist in der Regel kein Hochrisiko-System nach der KI-Verordnung. Anhang III Nr. 2 erfasst KI-Systeme, die als Sicherheitsbauteile im Rahmen der Verwaltung und des Betriebs kritischer digitaler Infrastruktur, des Straßenverkehrs oder der Wasser-, Gas-, Wärme- oder Stromversorgung verwendet werden sollen. Erwägungsgrund 55 beschreibt solche Sicherheitsbauteile als Systeme, die die physische Integrität kritischer Infrastruktur oder die Gesundheit und Sicherheit von Personen und Eigentum schützen, etwa Systeme zur Überwachung des Wasserdrucks.
Die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 hat das ausdrücklich gemacht. Nach dem neuen Art. 6 Abs. 1a gelten KI-Systeme, die ausschließlich für nicht sicherheitsrelevante Aspekte der Nutzerunterstützung, Leistungsoptimierung, Leistungseffizienz, Automatisierung oder Benutzerfreundlichkeit oder Qualitätskontrolle verwendet werden, nicht als Sicherheitsbauteile. Abs. 1b stellt klar, dass Systeme, deren Ausfall Gesundheit und Sicherheit gefährden würde, trotzdem Sicherheitsbauteile sind. Ein Agent, der Anschlussanträge vorprüft oder Abschläge vorschlägt, steuert keine Betriebsmittel.
Hochriskant kann ein Agent beim Versorger an anderer Stelle werden. Bewertet er die Kreditwürdigkeit von Privatkunden, etwa für Vorauskasse oder Sicherheitsleistungen, kann Anhang III Nr. 5 Buchstabe b greifen. Die Einstufung je Workflow bleibt bei Ihrer Compliance; eine erste Orientierung gibt der AI-Act-Check, und welche Pflichten ab wann gelten, führt der Leitfaden AI-Act-Fristen mit Quellen auf.
Wo Stadtwerke mit KI-Agenten anfangen
Wählen Sie einen Ablauf mit ausreichendem Fallvolumen, dokumentierten Regeln und einer verantwortlichen Person im Fachbereich. Netzanschlussanträge können diese Voraussetzungen erfüllen; Datenzugang und Systemanbindung müssen gesondert geprüft werden.
Erheben Sie zunächst Fallzahlen je Kategorie, Bearbeitungszeiten, Fristüberschreitungen und Rückfragen. Im Workflow Assessment prüfen wir diese Ausgangswerte und bewerten Nutzen, Machbarkeit und Risiken. In vier Wochen entsteht eine Empfehlung mit Umsetzungsplan und Festpreisangebot.
Vor dem Betriebsstart erstellt der Agent im Schattenbetrieb Vorschläge zu echten Fällen. Die Sachbearbeitung arbeitet zunächst wie bisher. Der Vergleich zeigt, welche Aufgaben später innerhalb festgelegter Grenzen automatisiert werden können. Sperrandrohungen und Ablehnungen von Anschlussbegehren bleiben menschliche Entscheidungen.
Quellen
- 01Energiewirtschaftsgesetz (§§ 5c, 14a, 20a, 41b, 41f EnWG)
- 02Bundesnetzagentur, Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen
- 03Bundesnetzagentur, Festlegung BK6-22-300 nach § 14a EnWG
- 04Bundesnetzagentur, Festlegung BK8-22/010-A zu Netzentgelten nach § 14a EnWG
- 05Erneuerbare-Energien-Gesetz, § 8 Anschluss
- 06Niederspannungsanschlussverordnung, § 19
- 07Bundesnetzagentur, Lieferantenwechsel (GPKE)
- 08Bundesnetzagentur, Bilanzkreisabrechnung (MaBiS)
- 09Bundesnetzagentur, Lieferantenwechsel in 24 Stunden (BK6-22-024)
- 10Bundesnetzagentur, Mitteilungen zu Datenformaten der Marktkommunikation
- 11BDEW MaKo-Plattform, Dokumente der Dachmarke EDI@Energy
- 12Marktstammdatenregisterverordnung, § 13
- 13Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, BGBl. 2025 I Nr. 301
- 14BSI-Gesetz (§ 28 und Anlage 1 BSIG)
- 15Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 (KRITIS-Dachgesetz), BGBl. 2026 I Nr. 66
- 16Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 22, EUR-Lex
- 17Betriebsverfassungsgesetz (§§ 87 und 130 BetrVG)
- 18Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Amtsblattfassung mit Erwägungsgründen, EUR-Lex
- 19Verordnung (EU) 2024/1689, konsolidierte Fassung vom 27.07.2026, EUR-Lex
- 20Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus zur KI), EUR-Lex
- 21SAP News, Wartungszusage für SAP Business Suite 7 und SAP S/4HANA (englisch)